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Annabell

Annabell (22) studiert Agrarbiologie an der Uni Hohenheim. Auch privat gärtnert sie gerne, verbringt viel Zeit in der Natur und liebt es kreativ zu sein.

Ausgewählte Zutaten sind für ein gutes Essen unentbehrlich. Deshalb haben wir uns zu Weihnachten etwas ganz besonderes ausgedacht: Dein selbst angebautes 3-Gänge-Menü! Dieses gesunde Menü besteht nur aus regionalem Gemüse und ist auch für Veganer geeignet. Hier findest du nicht nur das Rezept, sondern direkt alle wichtigen Pflanzanleitungen mit dazu! So kannst du an Weihnachten gemeinsam mit deinen Liebsten die Früchte der letzten Saison genießen. Die besten Zutaten kommen nämlich immer noch aus dem eigenen Garten.

In diesem Artikel findest du:

  1. Vorspeise
  2. Hauptgang
  3. Dessert

Auf einen Blick:

  • Zutaten für 4-5 Personen
  • Gesamtzeit zur Vor- & Zubereitung: ca. 2 Stunden

Vorspeise

Frischer Feldsalat mit gerösteten Haselnüssen

Hauptgang

Knuspriger Rosenkohl mit Pastinakenpüree und zarten Rote Bete-Scheiben

Dessert

Birnen-Crumble mit Walnusseis

Vorspeise

Frischer Feldsalat mit gerösteten Haselnüssen

Zutaten:

  • 300 g frischer Feldsalat
  • 50-100 g Haselnüsse
  • 1 Schalotte
  • 6 EL Olivenöl
  • 4 EL beliebiger Essig (z.B. Balsamico Bianco)
  • 1 EL Senf
  • Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Vorspeise ist sehr simpel und schnell zubereitet. Den Feldsalat in einer großen Schüssel mit Wasser waschen, sodass er von Erde- und Sandresten befreit wird. Am besten das Wasser ein Mal austauschen. Nach Bedarf kannst du einzelne Röschen von gelben Blättchen oder Wurzeln befreien. Nun den Salat abgießen und trocken schleudern. Die Haselnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Behalte die Pfanne stets im Auge, die Nüsse können sehr schnell dunkel werden. Sobald die gehackten Nüsse anfangen sich zu bräunen, geht alles ganz schnell. Die Nüsse in der Pfanne schwenken bis sie gleichmäßig geröstet sind. Für die Vinaigrette die Schalotte in feine Würfel schneiden und in eine Tasse geben. Olivenöl, Essig, Senf und Honig hinzugeben und mit einer Gabel verquirlen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend den Salat gut mit der Vinaigrette vermischen und die Portionen auf kleine Teller oder Schüsselchen verteilen. Am Schluss die gerösteten Haselnüsse darüberstreuen und servieren. Ich habe die übrigen gerösteten Nüsse in einem Schälchen auf den Tisch gestellt, so kann sich jeder so viel nehmen wie er oder sie mag.

Ich war selbst erstaunt wie lecker dieser simple Salat ist. Die fein würzige Schalotte harmoniert ausgezeichnet mit dem frischen Feldsalat. Die knackigen Haselnüsse runden diesen Salat mit ihren herrlichen Röstaromen ab. Manchmal ist weniger mehr!

Anmerkung: Winterportulak hat im Dezember Hochsaison und macht sich in diesem Salat ebenfalls sehr gut.

Den Feldsalat kannst du an Weihnachten direkt frisch vom Beet ernten.

Feldsalat

Feldsalat ist eine ideale Nachkultur für abgeerntete Sommerbeete. Der anspruchslose Wintersalat ist mit keinem anderen Gemüse verwandt und lässt sich deshalb ohne Bedenken in eine gesunde Fruchtfolge integrieren. Wähle einen möglichst sonnigen Standort und säe ihn in Reihen mit 15 cm Abstand aus. Bedecke die Samen nur etwa 0,5-1 cm dick mit Erde. Du kannst auch Doppelreihen ziehen, die untereinander nur 5-8 cm Abstand haben. Achte darauf, dass die Saatreihen nie austrocknen, so keimen die Pflanzen nach ca. drei Wochen. Feldsalat wird meist zu dicht gesät, vereinzele die Pflanzen frühzeitig auf 8-10 cm Abstand, sodass sich große Rosetten bilden können. Für eine ordentliche Ernte im Dezember solltest du Feldsalat Ende August bis Anfang September aussäen. Sobald die Temperaturen unter acht Grad sinken, stellt er nämlich sein Wachstum weitestgehend ein. Bis dahin sollte er schon schöne Rosetten gebildet haben. Diese kannst du ohne Bedenken auch bei niedrigen Temperaturen im Beet lassen, Feldsalat ist nämlich winterhart. Bedecke die Reihen mit einem atmungsaktiven Vlies, dann wachsen die Pflanzen auch bei niedrigeren Temperaturen weiter. Um Pilzerkrankungen vorzubeugen solltest du das Vlies hin und wieder abnehmen, um die Pflanzen zu belüften.

Haselnüsse

Der heimische Haselnussstrauch ist optimal an unser Klima angepasst und kommt ohne Probleme durch den Winter. Der Strauch kann sehr ausladend werden, achte bei der Pflanzung also auf einen Abstand von 4-5 m zu anderen Gehölzen. Pflanze die jungen Sträucher am besten im Herbst oder Frühling. Wähle dafür einen sonnigen bis halbschattigen Platz aus. Das Pflanzloch sollte dabei etwa doppelt so tief und breit wie der Wurzelballen sein. Lockere die angrenzende Erde gut auf, platziere den Strauch und fülle das Loch mit dem Aushub und etwas Kompost auf. Die lockere Erde gut festtreten und ordentlich angießen. Veredelte Setzlinge tragen bereits im ersten bis dritten Jahr Früchte. Im Frühjahr mag der Strauch eine gute Kompostgabe, sonst bedarf er aber keiner besonderen Pflege. Erntezeit ist Mitte September bis Ende Oktober. Die reifen Nüsse fallen von selbst vom Strauch. Mit Schale sind sie bei luftiger Lagerung an einem trockenen, kühlen Ort bis zu ein Jahr lang haltbar. In den ersten Wochen trocknen die Nüsse noch nach und sollten regelmäßig gewendet werden. Wer keinen eigenen Strauch pflanzen möchte, kann im Herbst an Waldrändern auf die Suche nach den feinen Nüssen gehen.

Schalotten

Schalotten werden über Tochterzwiebeln vermehrt, diese kannst du ab März in die Erde setzen. Wähle einen möglichst warmen und sonnigen Standort, das fördert die Bildung der Zwiebeln. Pflanze die Tochterzwiebeln 5 cm tief in Reihen mit 25 cm Abstand, in der Reihe sollten sie 15 cm Abstand zueinander haben. Als Schwachzehrer brauchen Schalotten keine besondere Düngung, eine Startdüngung mit Kompost genügt hier völlig. Achte auf eine gleichmäßige Wasserversorgung, damit alle Nebenzwiebeln gut heranwachsen. Nach drei bis vier Monaten sind die Zwiebeln reif, das erkennst du am welkenden Laub. Ernte sie am besten an einem trockenen Tag, so lassen sie sich länger lagern. Danach sollten sie an einem luftigen Ort nachtrocknen. Lasse das getrocknete Laub an der Zwiebel oder entferne es höchstens sechs Zentimeter über der Zwiebel. Für die Lagerung kannst du die Schalotten mit dem Laub zu Zöpfen flechten und aufhängen. An einem dunklen, kühlen und trockenen Ort sind sie anschließend bis zu sechs Monate haltbar.

Haselnüsse lassen sich ohne Probleme bis Weihnachten lagern.

Hauptgang

Knuspriger Rosenkohl mit Pastinakenpüree und zarten Rote Bete-Scheiben

Zutaten:

  • 1 kg Rosenkohl
  • 1 kg Pastinaken
  • 2-3 große Rote Rüben
  • 3-4 mittelgroße Kartoffel (mehligkochend)
  • Milch oder Hafermilch
  • 3-4 EL Butter oder Margerine
  • Rohrzucker
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Kresse zum Garnieren
  • evtl. Parmesan

Zubereitung:

Die Vorbereitung nimmt am meisten Zeit in Anspruch, das Kochen geht dann ziemlich fix. Bereite also am besten zuerst alle Zutaten vor, dann ist das Kochen nachher viel entspannter: Die Pastinaken und Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Diese kannst du direkt in einen großen Topf geben und mit ausreichend Wasser auffüllen, sodass alles gut bedeckt ist. Die Rote Bete schälen und in dünne Scheiben schneiden. Rosenkohl putzen und am Strunk kreuzförmig einschneiden oder halbieren. Anschließend kurz in Salzwasser blanchieren. Wenn du auf das Rösten im Backofen verzichten möchtest, kannst du und den Rosenkohl nur in Salzwasser kochen und direkt servieren. Die zarten Röschen schmecken auch pur einfach nur herrlich.

Die Pastinaken- und Kartoffelwürfel ca. 15 min kochen bis sie schön weich sind. Währenddessen die Rote Bete-Scheiben in einer großen Pfanne und ordentlich Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Bei großen Mengen kannst du die Rote Bete auch kleiner schneiden und in der Pfanne bei regelmäßigem Wenden anbraten. Anschließend aus Olivenöl, Salz und Pfeffer die Marinade für den Rosenkohl anrühren. Ist die Rote Bete schon leicht angegangen, Rohrzucker darüberstreuen und gut vermischen. Alternativ kannst du die Rote Bete auch salzen und pfeffern, so schmeckt sie herzhafter. Allerdings passt die Süße hier sehr gut zum erdigen Geschmack der Roten Bete.

Während die Rote Bete karamellisiert kannst du den Rosenkohl abgießen, in der Marinade wälzen und anschließend im Ofen knusprig backen. Wer will, kann die Röschen mit Parmesan überbacken. Sobald die Pastinaken- und Kartoffelwürfel weich sind, kannst du sie ebenfalls abgießen und zusammen mit der Milch pürieren. Gebe dafür nach und nach etwas Milch hinzu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Anschließend die Butter unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mittlerweile sollten Rosenkohl und Rote Bete ebenfalls fertig sein und können gemeinsam mit dem Püree serviert werden. Das Püree abschließend mit Kresse garnieren.

Anmerkung: Anstelle von Roter Bete passt Backcamembert hier auch sehr gut.

Die Rosenkohl-Röschen werden im Ofen schön knusprig.

Was es beim Anbau von Rosenkohl und Rote Bete zu beachten gibt, erfährst du in den jeweiligen ausführlichen Artikeln. Diese sind in der Zutatenliste verlinkt.

Pastinaken

Lockere den Boden vor der Aussaat möglichst tiefgründig mit einer Grabgabel und mische ordentlich Kompost unter. Das hilft dabei die lockere Bodenstruktur zu erhalten und Wasser zu speichern. Säe das Wurzelgemüse in Reihen mit 30-50 cm Abstand, etwa 2 cm tief. Nach dem Auflaufen solltest du die Jungpflanzen auf 10-15 cm Abstand verziehen, so können sie sich ungestört entwickeln. Den Mittelzehrern genügt eine gute Kompostgabe zu Beginn, halte dich danach mit einer Düngung lieber zurück. Bei übermäßigem Nährstoffangebot bilden Pastinaken nämlich mehr Blätter und die Wurzeln bleiben dünn. Achte außerdem auf eine gleichmäßige Wasserversorgung, damit sich schön große Speicherwurzeln ausbilden können. Für die Einlagerung in feuchtem Sand oder späte Winterernten ist die Aussaat Anfang Juni ideal. Du kannst Pastinaken über den Winter im Boden lassen und sie nach Bedarf ernten. Der Boden sollte zur Ernte allerdings frostfrei bleiben, decke die Wurzeln also bei sinkenden Temperaturen mit Reisig oder Vlies ab. Beim Herausziehen brechen Pastinaken leicht ab, lockere den Boden deshalb neben den Reihen vorher mit einem Spaten auf.

Kartoffeln

Kartoffeln werden nicht ausgesät, sondern gepflanzt. Aus einer einzelnen gepflanzten Kartoffel wächst dann die grüne Pflanze heran und bildet unterirdisch neue Kartoffeln aus. Verwende für die Pflanzung nur spezielle Saatkartoffeln, gekeimte Kartoffeln aus dem Supermarkt sind nicht geeignet! Lege die Saatkartoffeln ab März zur Keimung in flachen Holzkisten aus und platziere sie an einem hellen, 10-15 °C kühlen Ort. Sie bilden bald kurze, kräftige Triebe. Die Keimlinge kannst du dann von April bis Mai auspflanzen. Vor der Pflanzung solltest du den Boden tiefgründig lockern und mit Kompost versorgen. Lege die vorgekeimten Kartoffeln dann im Abstand von 35 cm in 10-20 cm tiefe Rinnen. Bedecke diese anschließend großzügig mit fein krümeliger Erde, sodass ein kleiner Damm entsteht. Du kannst den Reihenabstand auch vergrößern, so hast du später mehr Erde zum Anhäufeln. Kartoffeln gehören zu den Starkzehrern und freuen sich über eine gute organische Düngung (z.B. Mist) im Laufe des Sommers. Im Laufe der Wachstumsperiode solltest du die Reihen immer wieder anhäufeln. Ziehe dafür einfach die Erde zwischen den Reihen auf die Dämme, das gibt der Pflanze Stabilität und schafft mehr Raum für das Wachstum der Kartoffeln unter der Erde. Die Kartoffeln sind nach etwa 4-5 Monaten erntereif. Das erkennst du daran, dass der oberirische Teil verwelkt. Wähle auch hier einen möglichst trockenen Tag für die Ernte aus. Anschließend sollten die Kartoffeln noch so lange trocknen, bis sie von außen nicht mehr feucht sind. Entferne die Erdreste nur grob, sie halten die Knollen länger frisch. Lagere die Kartoffeln anschließend an einem dunklen, trockenen Ort mit kühlen Temperaturen. Hier sind sie viele Monate haltbar. Späte Kartoffelsorten wie beispielsweise Atlanta oder Laura sind besonders lagerfähig.

Kresse

Kresse kannst du ganz einfach auf der Fensterbank ziehen. Am einfachsten ist die Aussaat auf Watte oder Küchenpapier. Verteile die Samen einfach gleichmäßig und halte sie stets mit einer Sprühflasche feucht. Ernten kannst du die kleinen Keimlinge bereits nach ein bis zwei Wochen. Alternativ dazu kannst du Kresse auch in einem Kresse-Igel anpflanzen.

Kresse ist so anspruchslos, sie wächst sogar auf Küchenpapier.

Dessert

Birnen-Crumble mit Walnusseis

Zutaten:

  • 3-4 Birnen
  • 1 Tasse Mehl
  • 0,5 Tassen Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 125 g Butter oder Margarine
  • Walnüsse oder Walnusseis

Zubereitung:

Auch das Dessert lässt sich sehr schnell und unkompliziert zubereiten. Dazu die Birnen klein schneiden und in eine Auflaufform geben. Mehl, Zucker, Zimt und Butter kneten bis alles gut vermischt ist und schöne Streusel entstanden sind. Die Butter sollte nicht zu weich sein, sonst klappt das mit den Streuseln nicht so richtig. Ist die Masse zu trocken, etwas mehr Butter hinzugeben. Ist sie zu klebrig, füge mehr Mehl hinzu. Je nachdem wie reif die Birnen sind, kannst du die Zuckermenge variieren. Verteile die Streusel auf den Birnenwürfeln und stelle die Form bei 180-200 °C für ca. 15 Minuten in den Ofen. Das Dessert ist fertig, wenn der Saft der Birnen blubbert und die Streusel sich leicht bräunen. Das Ganze ist so schnell gemacht, dass du nichts vorbereiten musst. Eine kleine Pause nach dem Hauptgang ist perfekt, um den Nachtisch zuzubereiten. Das Ganze schmeckt super mit Walnusseis. Wer lieber nur Walnüsse ohne Eis in diesem Dessert haben möchte, kann diese grob hacken und vor dem Backen zu den Streuseln geben.

Mehl, Zucker, Butter und fertig sind die Streusel!

Birnen

Für die Lagerung über den Winter solltest du nur späte Birnensorten verwenden. Geeignet sind z.B. Herbstsorten wie Vereinsdechantsbirne, Conference und Alexander Lucas. Erntezeit für diese späten Birnen ist von Oktober bis Dezember. Im Gegensatz zu frühen Sorten erntet man Lagerbirnen nicht in voller Genussreife, sondern früher. Ernte die Früchte sobald sie pflückreif sind, so bleiben sie länger lagerfähig. Die Pflückreife erkennst du daran, dass die Birnen heller werden und sich samt Stil leicht vom Baum drehen lassen. Auch hier solltest du einen trockenen, frostfreien Tag zur Ernte auswählen. Verwende für die Lagerung nur unbeschädigtes Obst, sonst droht Schimmel- und Fäulnisgefahr. Fallobst sollte auch nur frisch verzehrt werden, da Druckstellen die Haltbarkeit enorm verringern. Lagere die Birnen an einem dunklen, kühlen Ort mit hoher Luftfeuchtigkeit. Ideal sind Temperaturen knapp über 0 °C. Lege die Früchte nebeneinander in flache Holzkisten, staple die Birnen dabei nicht übereinander. Überprüfe die Kisten regelmäßig, so kannst du faulende Früchte frühzeitig entfernen. Bei guter Lagerung sind Birnen 2-5 Monate haltbar. Du kannst Birnen natürlich auch einkochen und so in Form von Kompott oder Marmeladen haltbar machen. In unserem Artikel findest du alle wichtigen Infos zum Thema Obst und Gemüse konservieren.

Walnüsse

Walnüsse reifen von Mitte September bis Ende Oktober. Die reifen Nüsse fallen alleine vom Baum und die fleischige Schale platzt auf. Zur Lagerung musst du diese Schale vollständig entfernen, sodass nur die holzige Nuss übrig bleibt. Diese kannst du dann genau wie Haselnüsse luftig zum Trocknen auslegen und anschließend viele Monate lagern. Alle Informationen zum Pflanzen von Obstgehölz findest du in unserem Artikel zu diesem Thema.

Ohne die äußere Hülle sind Walnüsse sehr lange haltbar.

Ich hoffe du konntest aus diesem Artikel ein paar Anregungen mitnehmen und wartest nun sehnsüchtig auf die nächste Gartensaison. Selbstverständlich kannst du das Rezept nach Belieben abwandeln und deine Erfahrungen mit uns teilen. Auch bei Fragen sind wir unter magazin@alphabeet.org gerne für dich da. Wir von alphabeet wünschen frohe Weihnachten!

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