blog-article-banner-image

So gelingt der Permakultur-Garten

02.07.2020 . Lesezeit: 16 Minuten

Hinter diesem Artikel

author image
Annabell

Annabell (22) studiert Agrarbiologie an der Uni Hohenheim. Auch privat gärtnert sie gerne, verbringt viel Zeit in der Natur und liebt es kreativ zu sein.

Als Gärtner/-in ist es wichtig sich den Garten zum Freund zu machen. Du kannst dir viel Arbeit ersparen, wenn du mit ihm arbeitest und nicht dagegen. Wenn du es richtig anstellst, kannst du ihn manchmal sogar für dich arbeiten lassen.

In diesem Artikel will ich dir zeigen, wie du einen Gemüsegarten im Einklang mit der Natur anlegen kannst. Dabei werde ich beispielhaft von dem wilden Gemeinschaftsgarten berichten, den ich nach Permakultur-Prinzipien pflege.

Alles beginnt mit einem Stück Land

Letztes Frühjahr kam ein kleiner Garten in mein Leben, ganz unerwartet, deshalb aber umso erfreulicher. Unglaublich welche Flut an Ideen dieses Stückchen Land mit sich brachte. Ich wollte am liebsten direkt loslegen und ihn nach meinen Wünschen gestalten. Doch ich nahm mir erstmal Zeit, um meinen neuen Garten richtig zu erkunden. Nimm dir diese Zeit, sie ist unfassbar wichtig und bestimmt den weiteren Werdegang deines Gartens!

ein verwildeter Garten
So sah mein Garten aus bevor ich angefangen habe ihn zu bewirtschaften: Eine grüne, wilde Insekteninsel.

Insektenweide für Bestäuber

Egal ob du deinen Garten lieber "sauber" oder ein bisschen wilder magst, bestäubende Insekten sind unentbehrlich für deinen Erfolg im Garten. Sind weit und breit keine Bestäuber zu finden, können die Blüten deiner Gemüsepflanzen nicht bestäubt und folglich keine Früchte gebildet werden. Um Bienen, Hummeln & Co. anzulocken, kannst du ihnen Nahrung in Form von Blühpflanzen zur Verfügung stellen.

Nun kannst du dir überlegen, ob du ein paar insektenfreundliche Pflanzen aus dem wilden Spektrum deines Gartens stehen lassen oder sie verpflanzen willst. Ich lasse in meinem Garten beispielsweise einen wilden Streifen stehen, in dem sich Leguminosen, Melisse und andere Wildkräuter tummeln. Ergänzend dazu bringe ich am Rand des Streifens, sowie an diversen freien Stellen im Garten Blühmischungen für Insekten aus. Da freuen sich nicht nur die Insekten, sondern auch meine Gemüsepflanzen, die später reichlich bestäubt werden.

Leguminosen wirken Stickstoff-anreichernd und sind deshalb eine beliebte Gründüngung.

Was lässt sich bereits verwenden?

Wer sich bereits näher mit essbaren Wildkräutern und Heilpflanzen beschäftigt hat weiß, welchen Reichtum uns die Natur hier bietet. In meinem Garten fand ich Sämtliches, was sich bereits nutzen lässt: Walderdbeeren, Giersch, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Melisse und vieles mehr. Auch die Studentengenerationen vor mir haben einiges hinterlassen: Beerensträucher, Rhababer, Topinambur, sowie diverse Kräuter wie Rucola und Borretsch. Die Liste ist lang und ich entdecke bis heute neue Besonderheiten in dem kleinen, wilden Stückchen. Vieles davon hätte ich vermutlich nie bemerkt, wenn ich nicht so genau hingesehen hätte. Wer seinen Garten auf diese Art und Weise betrachtet, wird immer wieder von der Natur überraschen werden.

Die Idee der Gemeinschaft

Auf der Erde ist alles Leben in komplexen Kreisläufen miteinander verbunden. In diesem Gefüge haben auch wir Menschen unseren Platz, es ist jedoch nicht der eines Herrschers. Die Gesetzmäßigkeiten des Lebens sind nicht von uns Menschen gemacht, wir können lediglich mit diesen Gesetzen leben und arbeiten. Das Ziel im Garten sollte also immer sein MIT der Natur zu arbeiten, nie dagegen. Es geht hier um einen rücksichtsvollen Umgang mit unserer Welt und unseren Mitlebewesen. Jedes Lebewesen erfüllt nämlich seinen Zweck im großen Ganzen und sorgt dafür, dass unsere Ökosysteme funktionieren. Diese Lebensweise stellt einen Aspekt von Permakultur dar, weitere Infos zum Thema findest du hier.

ein blühender Borretsch
Borretsch ist mit seinen zarten Blüten ein Leckerbissen für Insekt und Mensch.

Es gibt viele verschiedene Bodentypen, grob unterscheidet man jedoch zwischen schweren und leichten Böden. Der Bodentyp beeinflusst später maßgeblich das Wachstum deiner Gemüsepflanzen. So gedeiht Wurzelgemüse beispielsweise besser auf leichten Böden, da dieser durch seine groben Poren besser durchwurzelbar ist.

Was für einen Boden habe ich?

Um einen sofortigen Eindruck deines Bodens zu bekommen, kannst du eine einfache Fingerprobe machen. Dafür nimmst du lediglich ein bisschen Erde zwischen Daumen und Zeigefinger und zerreibst sie, die Erde sollte dabei ein bisschen feucht sein. Wenn du viele grobe Körner spürst, hast du einen eher sandigen Boden. Schmiert die Erde jedoch beim Zerreiben, hast du einen eher tonigen Boden. Für eine besser Einschätzung der Bodenverhältnisse kannst du diesen einfachen Bodentest durchführen.

Auch an dieser Stelle kann es interessant sein, den eigenen Garten etwas näher zu betrachten. Es gibt sogenannte "Zeigerpflanzen", die wiederspiegeln welche Stoffe im Boden enthalten sind. Brennnessel und Löwenzahn zeigen beispielsweise einen sticktoffhaltigen Boden an. Nicht umsonst wird im Hobbygarten-Bereich gerne eine Brennnessel-Jauche zum Düngen verwendet, das nesselnde Kraut ist sehr nährstoffreich!

Was kann ich als Gärtner/In zur Bodenfruchtbarkeit beisteuern?

Im naturgemäßen Garten wird in erster Linie das Bodenleben ernährt, nicht die Gemüsepflanzen. Man ernährt quasi den Boden und der Boden ernährt dann wiederum die Gemüsepflanzen. Speziell bei Starkzehrern ist es wichtig auf eine ausreichende Nährstoffversorgung zu achten.

Zuallererst kann hier verwendet werden, was der Garten dir bereits bietet, z.B. Mulch aus Grasschnitt oder Brennnesseln. Für einen stärkeren Düngeeffekt kannst du ganz einfach deine eigene Brennnessel-Jauche herstellen, eine Anleitung dazu findest du hier. Ergänzend dazu verwende ich noch Hornspäne als Langzeitdünger. Die groben Partikel lösen sich nicht direkt auf und können so über längere Zeit von den Mikroorganismen im Boden zersetzt werden.

Beim Düngen würde ich generell davon abraten chemische Düngesalze zu verwenden, da sie dem Bodenleben keinerlei Nahrung bieten. Durch die nicht-verwertbaren Nährstoffe können die Bodenlebewesen sich sogar zurückziehen! Die Folge: Es muss noch mehr gedüngt werden, da die natürlichen "Düngerproduzenten" verschwinden. Glücklicherweise gibt es auch natürliche Methoden seinen Boden mit Nährstoffen zu versorgen und nachhaltig zu verbessern. Alles weitere zum Thema naturgemäße Bodenverbesserung findest du hier.

Wer seinen Boden schützt und richtig ernährt, wird mit üppigen Ernten belohnt.

Gemüsebeete anlegen

In dieser Schritt für Schritt-Anleitung zum Anlegen deiner Gemüsebeete sind alle Einzelschritte ausführlich beschrieben. Hier will ich jedoch nur auf die ökologisch relevanten Aspekte eingehen.

  • Platz auswählen
  • Wege anlegen
  • Wilde Vegetation entfernen: 2 Varianten

(1) Eine sehr interessante Methode zum Erschließen neuer Plätze im Garten ist das sogenannte "Sheet Mulching". Hierbei wird die ursprüngliche Vegetation mit unbedrucktem Karton, Jutesäcken oder anderen verrottenden Naturmaterialien abgedeckt. Wichtig ist, dass das Material den Boden nicht luftdicht verschließt, sondern ihn weiterhin atmen lässt. Wir wollen die Bodenlebewesen darunter nicht ersticken, im Gegenteil: Sie sollen die absterbenden Pflanzen unter der Abdeckung zersetzen. Damit die Abdeckung nicht weg weht, deckt man sie mit Erde und Mulch zu. Die Mulchschicht kann dann entweder direkt eingesät oder erstmal in Ruhe gelassen werden. Die Wurzeln der gesäten Pflanzen dringen dann mit der Zeit durch die sich zersetzende Abdeckung und können die Nährstoffe darunter abschöpfen. Diese Methode zeigt sehr schön, dass wir Gärtner/Innen als Partner mit der Natur arbeiten können. Wir geben den Bodenlebewesen Nahrung und sie helfen uns dabei neue Bereiche im Garten zu erschließen und produzieren gleichzeitig Nährstoffe für die gesäten Gemüsepflanzen.

(2) So kannst du Gemüsepflanzen in das natürliche Spektrum deines Gartens integrieren: Die Wildkräuter werden zu Beginn nur oberflächlich ausgerupft und erstmal als Mulch liegen gelassen. Das unterdrückt die Vegetation darunter und schützt gleichzeitig deinen Boden, solange du ihn noch nicht bepflanzt. Hier kannst du besondere Pflanzen, die du gerne erhalten willst entweder stehen lassen oder an einen anderen Ort pflanzen. Ein weiterer Vorteil bei dieser Methode ist, dass man den Boden und die natürliche Struktur des Gartens besser kennen lernt. Manchmal sind unter der Pflanzendecke schon "kahle Stellen" vorhanden, die lediglich oberflächlich bedeckt und nicht durchwurzelt sind. Diese eignen sich natürlich besonders gut zum Bepflanzen, denn so können Kulturpflanzen ohne große Mühe ins natürliche Spektrum des Gartens integriert werden. Hier ist es aber trotzdem wichtig, dass die wilden Kräuter drum herum nicht ungehindert wuchern. Sie sollten über den Sommer doch das ein oder andere Mal oberflächlich geschnitten werden, damit sie keine Samen bilden und sich weiter ausbreiten. Beim Schnitt kann dann alles als Mulchmaterial verwendet werden, was noch keine Samen ausgebildet hat. Um auf Nummer sicher zu gehen, nehme ich für andere Beete nur die nicht blühenden Gräser und Brennnesseln. Den Rest verwende ich direkt an Ort und Stelle oder für den Kompost. Sobald die Erde der "kahlen Stellen" aufgelockert ist, mische ich sie mit ordentlich Komposterde - jetzt muss nur noch bepflanzt werden.

In der wilden Ecke umgeben von Giersch wächst ein kleiner Kürbis heran.

  • Boden auflockern

Hier wird meistens von Umgraben gesprochen, aber Vorsicht: Umgraben strapaziert deinen Boden sehr und stört die Lebensräume von den Bodenlebewesen darin. Bei einer sehr festen Bodenstruktur kann es manchmal hilfreich sein, die Erde mit dem Spaten etwas aufzulockern. Du solltest die Bodenklumpen aber nicht aushebeln und wenden. Am besten ist es, wenn alles im Boden weitestgehend an seinem Platz bleibt!

Ganz schonend kann der Boden auch mit einer Mistgabel aufgelockert werden. Der Vorteil bei dieser Lockerung ist, dass die Lebensräume der Bodenlebewesen nicht zu sehr gestört werden. Warum im naturnahen Garten eher auf Umgraben verzichtet werden sollte, kannst du hier unter "Mistgabel statt Schaufel" genauer nachlesen. Weitere Tipps zur natürlichen Bodenlockerung findest du außerdem in unserem Artikel zur Bodenverbesserung.

  • Mulchen

Nach dem Lockern solltest du deinen Boden unbedingt Mulchen, damit die lockere Bodenstruktur beibehalten wird. In der Natur gibt es nämlich keine nackte Erde. Die einheimische Flora bildet, wenn sie die Möglichkeit hat, stets eine schützende Schicht. Der Boden darunter bleibt dadurch schön feucht und das Bodenleben aktiv.

In der Natur ist blanke Erde wie eine Wunde, die den Boden schutzlos gegen Umwelteinflüsse macht. Eine lebende Pflanzendecke oder Mulchschicht schützt den Boden also wie eine Haut. Es empfiehlt sich deshalb erst dann die wilden Kräuter zu entfernen, wenn du die Erde auch bepflanzen willst! Sie sollte nicht länger als nötig ungeschützt Sonne und Erosion ausgesetzt sein. Bei Direktsaaten muss während der Keimung der Mulch entfernt werden, damit die Pflanzen ungestört wachsen können. Bei der Bepflanzung mit vorgezogenen Pflanzen kann das Beet permanent gemulcht bleiben, da die Jungpflanzen schon über die Schicht hinausragen.

Abgesehen von den klassischen organischen Mulch-Materialien (z.B. Stroh, Grasschnitt, etc.) gibt es auch Mulch-Folien aus Polyethylen oder Biokunststoffen. Vorteil der Polyethylen-Folien ist ihre Langlebigkeit, sie sind jedoch nicht biologisch abbaubar. Die Bio-Folien haben den Vorteil, dass sie komplett kompostierbar sind, sie halten deshalb aber “nur” ca. 3 Monate. Generell ist es für das Bodenleben jedoch sinnvoller keine synthetischen Materialien zu verwenden, sondern pflanzlichen Mulch.

Dein Gartenboden sollte nie länger als nötig offen liegen, bedecke ihn mit einer schützenden Schicht Mulch.

Passende Pflanzen auswählen

Nicht alle Gemüsepflanzen benötigen volle Sonne für ihre Entwicklung. Du wirst überrascht sein, denn es gibt einige Gemüsepflanzen und Kräuter, die gerne im Halbschatten wachsen. Ob eine Pflanze besser in voller Sonne oder im Halbschatten gedeiht, hängt stark von ihrer Herkunft ab. So benötigen mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian mehr Sonne, als der im Wald vorkommende Bärlauch:

Kräuter-Beispiele:

  • Volle Sonne: Rosmarin, Thymian, Majoran, Salbei, Koriander
  • Halbschatten: Bärlauch, Minze, Dill, Petersilie, Schnittlauch

Beim Gemüse ist das im Prinzip gleich: Die Tomate, ein Klassiker unter den Kulturpflanzen, stammt ursprünglich aus Mittel-/ Südamerika. Da es dort wärmer und die Sonneneinstrahlung deutlich stärker ist, wachsen Tomaten bei uns nur in voller Sonne wirklich gut. Es gibt aber auch eine Reihe von Gemüsepflanzen, die über ein wenig kühlenden Schatten froh sind.

Gemüse-Beispiele:

  • Volle Sonne: Tomaten, Paprika, Kartoffeln, Aubergine, Gurken, Zucchini, Melone, Mais
  • Halbschatten: Salate, Spinat, Mangold, Kohlarten, Knoblauch, Lauch, Zwiebeln, Radieschen, Rettich, Rote Bete, Möhren, Pastinaken, Buschbohnen, Erbsen

Vorsicht: Wenig Licht bedeutet nicht KEIN Licht! Dein Gemüsebeet sollte also maximal im Halbschatten, nicht aber im vollen Schatten liegen.

Erbsen in der Hülse
Erbsen benötigen keine volle Sonne, ihnen genügt auch ein halbschattiger Platz im Garten.

Die richtigen Pflanzen für deinen Boden

Wie du bereits erfahren hast, unterscheidet man grob zwischen schweren und leichten Böden. Dabei hat jeder Bodentyp seine Vor- und Nachteile:


Leichte Böden haben beispielsweise den Vorteil, dass sie sich schnell erwärmen, das ist besonders im Frühjahr von Bedeutung. Diese Eigenschaft ermöglicht frühe Aussaaten und vermindert das Risiko der Fäulnis. Wenn die Temperaturen jedoch steigen, bemerkt man schon bald den ersten Nachteil: Leichte Böden trocknen sehr schnell aus, da sie nur eine geringe Speicherkapazität haben. Das Gleiche gilt für die Speicherung von Nährstoffen, sie werden durch die groben Poren leicht ins Grundwasser ausgewaschen. Ein sandiger Boden bedarf also einer größeren bzw. regelmäßigeren Wasser- und Düngegabe. Trotzdem gibt es eine Reihe von Kulturen, die auch auf sandigen Böden gute Ernten bringen. Wurzelgemüse profitiert sogar von den großen Poren eines leichten Bodens und kann so schöne Verdickungen bilden. Außerdem zu empfehlen sind:

  • Salat
  • Mangold
  • Bohnen, Erbsen
  • Spargel!
  • Winterzwiebel, Knoblauch
  • Allgemein: Pflanzen mit kurzer Kulturdauer
ein Bund Spargel
Spargel fühlt sich vor allem auf lockeren Böden wohl, Sandböden sind also wie für ihn gemacht!

Die Nachteile eines leichten Bodens sind zugleich die Vorteile eines Schweren: Schwere Böden können Wasser- und Nährstoffe relativ gut halten. Im Frühjahr kann es wegen der Feuchte jedoch leichter zu Fäulnis kommen (z.B. bei Salat). Bei ausreichender Bodenlockerung wachsen eigentlich die meisten Gemüsepflanzen recht gut auf schwereren Böden. Profitieren können hier vor allem die Starkzehrer: Tomate, Kohl, Gurke, Zucchini und Co. fühlen sich hier also sehr wohl! Allgemein bieten sich hier Kulturen mit einer langen Wachstumsphase an. Bei Wurzelgemüse solltest du darauf achten eher Sorten zu wählen, die nicht allzu tief in die Erde eindringen. Radieschen werden es beispielsweise leichter haben, als der lange Rettich. Die engen Poren eines tonigen Bodens lassen sich nämlich nicht so leicht von Wurzeln erobern.

Kohl und andere Starkzehrer profitieren von der guten Nährstoffspeicherung schwerer Böden.

Ökologisch Gärtnern muss nicht kompliziert sein, im Prinzip geht es nur darum deinen Garten genau zu betrachten. Je besser du deinen Garten kennen lernst, desto mehr kannst du ihn auch verstehen. Mit dem wachsenden Verständnis wird es dann immer einfacher intuitiv zu wissen, was dein Garten braucht und wie du ihn am besten pflegst.

Ich hoffe sehr, dass dieser Artikel dir auf deinem Weg zum eigenen Gemüsegarten behilflich sein konnte. Bei Fragen oder Ergänzungen schreibe uns gerne eine E-Mail an magazin@alphabeet.org. Um keinen Artikel mehr zu verpassen, folge uns auf Instagram und Facebook oder melde dich direkt zu unserem Newsletter an.

alphabeet - Mit uns brauchst du keinen grünen Daumen!

Verpasse keine Updates!

Mit dem alphabeet Newsletter bekommst du alle wichtigen Updates und Magazin-Artikel direkt in dein Postfach.