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Marie

Marie (23) studiert Agrarwissenschaften. Sie liebt es, eigenes Gemüse im Garten anzubauen und Wildkräuter zu sammeln. Gemeinsam mit Freunden bewirtschaftet sie einen Garten und verbringt viel Zeit in der Natur.

Der Bokashi-Eimer ist eine Alternative zum herkömmlichen Gartenkompost. So kann auf kleinem Raum mithilfe von effektiven Mikroorganismen innerhalb kurzer Zeit eigener biologischer Fest- und Flüssigdünger hergestellt werden. Wie du die wertvollen Nährstoffe aus deinen Küchenabfällen in Bio-Dünger verwandelst und was es bei der Anwendung zu beachten gibt, erfährst du in diesem Artikel.

Auf einen Blick:

Material: Effektive Mikroorganismen oder Bokashi-Ferment, Küchenabfälle, Bokashi-Eimer, Sprühflasche, Urgesteinsmehl, Stampfer, mit Sand oder Wasser gefüllte Tüten

  1. Küchenabfälle sammeln, kleinschneiden und mit unverdünnten EM besprühen
  2. Alle drei Tage eine mindestens 10 cm dicke Schicht aus Küchenabfällen in den Bokashi-Eimer geben
  3. Inhalt mit unverdünnten EM besprühen, sodass die Abfälle gleichmäßig feucht sind
  4. optional kann Urgesteinsmehl hinzugegeben werden
  5. Masse mit einem Stampfer verdichten
  6. mit Sand gefüllte Tüten auf die Masse legen, um sie während der Fermentierung rückzuverdichten

Wiederhole Schritt 1-6 bis der Eimer voll ist. Verschließe dann den Eimer luftdicht und lagere ihn in einem gleichmäßig temperierten Raum.

Bio-Dünger für den eigenen Garten

In der biologischen Landwirtschaft gehört zum Düngen nicht nur das Ergänzen und Anreichern fehlender Nährstoffe für das Pflanzenwachstum. Biologisch Düngen bedeutet, den Boden zu pflegen, ihn mit Energie und organischen Nährstoffen zu versorgen und ihn so gesund zu halten, damit die Nährstoffumsetzung durch die vielen Organismen im Boden von alleine vonstatten geht. Das Ziel ist ein lebendiger Boden, der zahlreiche Mikroorganismen, Insekten und Wirbeltiere beheimatet und in der Lage ist, Humus aufzubauen. Für diesen Vorgang benötigen diese Organismen Energie, damit sie organisches Material zu fruchtbarem Gartenboden umsetzen können. Die Nährstoffe werden bei dem Prozess der Zersetzung pflanzenverfügbar gemacht und bei einer guten Bodenstruktur im Humus gespeichert. Bei Energiemangel geht diese Aktivität zurück, weswegen jede/r Gärtner:in ausreichend Energie zurückführen sollte. Eine wirksame Methode ist das Einarbeiten von Bokashi. Dieser entsteht durch das Fermentieren von Küchenabfällen in einem Bokashi-Eimer. Bokashi kann im Garten als biologischer Dünger eingesetzt werden, welcher den Boden mit effektiven Mikroorganismen und organischem Material anreichert und so biologische Prozesse unterstützt. Langfristig hält das den Boden gesund. Weitere Informationen zum Thema biologisch Düngen findest du in unserem Artikel ,,Ökologisch und organisch düngen".

Was ist Bokashi?

Bokashi ist die japanische Art des Kompostierens. Übersetzt bedeutet das: ,,fermentierter, organischer Abfall". Dabei wird das organische Material nicht kompostiert sondern fermentiert. Unter Luftabschluss werden die Abfälle durch effektive Mikroorganismen zersetzt. Milchsäurebakterien (Lactobacillales) spielen dabei die Hauptrolle, denn sie lieben Zucker und verstoffwechseln ihn zu Milchsäure und Kohlenstoffdioxid. Dadurch entsteht der typisch säuerliche Geruch des fertigen Ferments und die Küchenabfälle werden so haltbar gemacht. Während der Fermentation entstehen wertvolle Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und Antioxidantien. Die Mineralstoffe aus den Küchenabfällen werden im Bokashi-Saft angereichert und dieser kann als Flüssigdünger verwendet werden. Die zersetzte organische Masse kann in das Beet eingearbeitet werden. Nach zwei bis vier Wochen ist das Ferment fertig und bereit für den Einsatz im Garten. Um Bokashi herzustellen, benötigst du einen Bokashi-Eimer. Das sind spezielle Komposteimer, die luftdicht verschlossen werden können. Meist ist im Inneren ein Sieb eingebaut, wodurch der Flüssigdünger vom festen Kompost abgetrennt wird. Wenn du direkt loslegen möchtest, kannst du dir diesen Eimer kaufen. Ansonsten kannst du ihn auch ganz einfach selbst bauen. Wie das geht, erfährst du weiter unten im Artikel.

Mit dem Bokashi-Eimer kannst du in deiner Küche Bio-Dünger aus Küchenabfällen herstellen. Bild von Pfctdayelise, CC BY-SA 3.0 auf Wikimedia Commons.

Vorteile von Bokashi

  • Küchenabfälle oder Lebensmittel, die in der Tonne gelandet wären, werden so direkt in deiner Küche zu wertvollem Dünger aufgewertet und in den Kreislauf zurückgebracht
  • einfache und angenehme Methode, Küchenabfälle geruchsfrei und ohne Schimmel zu lagern und sogar noch nutzbar zu machen
  • wenig Platzaufwand im Vergleich zu einem Gartenkompost, man kann den Eimer bequem in die Küche stellen
  • Fermentieren statt Kompostieren: keine Energieverluste, da beim Fermentieren keine hohen Temperaturen entstehen. Stattdessen entstehen Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und Antioxidantien
  • hochwertiger Bio-Dünger aus eigener Herstellung
  • natürlicher Pflanzenschutz: effektive Mikroorganismen stärken das Immunsystem der Pflanzen und verbessern die Keimung, Fruchtbildung und -reife
  • Humusgehalt steigt: Durch den Eintrag an energiereicher, zersetzter organischer Masse wird mehr Biomasse umgesetzt. So entsteht ein Krümelgefüge aus Ton-Humus-Komplexen, die Nährstoffe an ihrer Oberfläche binden können. Diese Nährstoffe sind so vor Auswaschung geschützt und pflanzenverfügbar, bis die Pflanze sie benötigt
  • fördert Bodenleben: dadurch verbessert sich die Struktur und somit die Wasserhaltefähigkeit

Bokashi-Eimer selber bauchen

Was brauchst du?

  • 2 x Eimer (mind. 10 L), die Eimer sollten identisch sein, damit sie perfekt ineinander passen
  • Werkzeug: Stift, Cutter und Bohrer/ Schraubenzieher
  • Dichtungsmaterial, z.B. Isolierband
  • Ablaufhahn
  • etwa eine Stunde deiner Zeit

So kann ein selbst gebauter Bokashi-Eimer aussehen. Er ist eine gute Alternative für den kleinen Geldbeutel. Bild von Zenyrgarden, CC BY-SA 4.0 auf Wikimedia Commons.

Anleitung

  1. In den inneren Eimer bohrst du mit dem Bohrer oder Schraubenzieher alle 2 cm kleine Löcher mit einem Durchmesser von 2 bis 3 mm. Hier kann später die fermentierte Flüssigkeit abtropfen.
  2. Markiere an dem äußeren Eimer die Stelle für den Ablaufhahn. Dieser wird in der Lücke zwischen den beiden Eimerböden angebracht und sollte möglichst weit unten sitzen. Hier entnimmst du später den flüssigen Teil.
  3. Schneide mit dem Cutter vorsichtig ein Loch, das geradeso groß genug für den Hahn ist. Es sollte auf keinen Fall größer sein, da der Hahn ansonsten undicht wird
  4. Bringe den Ablaufhahn an. In der Regel verfügen sie über eine eigene Dichtung. Ansonsten brauchst du Dichtmasse aus dem Baumarkt, um den Hahn komplett dicht zu installieren
  5. Stelle die Eimer ineinander und verdichte den Spalt, wo die beiden Eimer aufeinander liegen mit ausreichend Dichtungsband. Denk daran: es sollte möglichst luftdicht sein

Und schon ist dein selbst gebauter Bokashi-Eimer fertig. Es ist ziemlich simpel und eine kostengünstige Alternative für den kleinen Geldbeutel.

Bokashi-Ferment selber machen

Was benötigst du?

  • Effektive Mikroorganismen (EM): EM kannst du als eine flüssige Mischkultur aus verschiedensten Bakterien wie Milchsäurebakterien (Lactobacillales) und Hefepilzen kaufen oder Bokashi-Ferment in fester Form
  • Küchenabfälle
  • Bokashi-Eimer
  • Sprühflasche für die EM
  • optional: Urgesteinsmehl
  • Stampfer (das kann auch ein Kartoffelstampfer oder eine Schöpfkelle sein)
  • mit Sand oder Wasser gefüllte Tüten

Was darf in den Bokashi-Eimer?

Jeder organische Rest kann im Bokashi-Eimer verwertet werden. Abfälle wie rohes oder gekochtes Gemüse, Obstreste, Brot, Rasenschnitt, Tee- und Kaffeesatz, Blumen, Blätter und die unerwünschten Beikräuter aus dem Garten können hierfür genutzt werden. Die Außnahme sind stark verschimmelte Essensreste und schwer zersetzbares Material wie Eierschalen und Holz. Tierische Produkte können auch verwendet werden, sind aber nicht zu empfehlen, da sie während der Fermentation und später im Gartenbeet Tiere anlocken. Gespritztes Gemüse kann ebenfalls hinzugegeben werden. Die vielen Mikroben neutralisieren einen Teil der schädlichen Substanzen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann zeolithhaltige Mittel hinzugeben. Diese sind in der Lage Schadstoffe zu binden und die Pflanze so vor der Wiederaufnahme zu schützen.

Jeder Bokashi-Eimer, der mit organischem Material gefüllt ist, wird fermentieren. Mach es dir nicht zu kompliziert. Das wichtigste für eine erfolgreiche Fermentation ist das C/N-Verhältnis, welches bei Küchenabfällen in der Regel ausgeglichen ist. Solange nicht übermäßig schwer zersetzbares Material im Eimer ist (also viel Kohlenstoff), arbeiten die Mikroorganismen munter weiter.

Alle Küchenabfälle außer stark verschimmelte und schwer zersetzbare Reste können in den Bokashi-Eimer. Bild von Ben_Kerckx auf Pixabay.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Küchenabfälle sammeln: dazu werden sie klein geschnitten und in einer Schüssel gesammelt. Die Abfälle kannst du bereits mit effektiven Mikroorganismen besprühen, um Fäulnis vorzubeugen. Tipp: Je kleiner die Küchenabfälle geschnitten werden, desto schneller geht die Fermentation
  2. Alle zwei bis drei Tage die Küchenabfälle in den Bokashi-Eimer geben (eine Schicht sollte dabei mindestens 10 cm dick sein)
  3. Den gesamten Inhalt mit unverdünnten EM besprühen. Es ist wichtig, dass die Abfälle gleichmäßig feucht sind.
  4. Falls deine Pflanzen bereits unter Nährstoffmangel leiden, kannst du etwas Urgesteinsmehl hinzufügen. Es enthält wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Eisen. Urgesteinsmehl beeinflusst zusätzlich auch den ph-Wert des Bodens. Das Calcium wirkt basisch auf den Boden und neutralisiert übersäuerte Böden, was für viele Obst- und Gemüsesorten von Vorteil ist.
  5. Verdichte die Schichten mit einem Stampfer. Es sollte möglichst wenig bis kein Sauerstoff in den Schichten vorhanden sein. Dann entsteht ein sauerstoffarmes Milieu und das Fermentieren funktioniert am besten.
  6. Um die Masse während des Prozesses rückzuverdichten, kannst du einen Sandsack oder eine Tüte mit Wasser oder Kies befüllt, auf die Masse legen

Die Schritte 1 bis 6 wiederholst du, bis der Bokashi-Eimer voll ist.

Danach geht es so weiter:

Verschließe den Eimer luftdicht und lagere ihn in einem gleichmäßig temperierten Raum mit Temperaturen zwischen 25 bis 30 °C. Ein etwas kühlerer Raum geht auch, allerdings arbeiten die Mikroorganismen dann nicht ganz so schnell und die Fermentation kann etwas länger dauern.

Ein Blick ins Innere des Bokashi-Eimers während der Fermentation. Bild von Pfctdayelise, CC BY-SA 3.0 auf Wikimedia Commons.

Wann ist das Ferment fertig?

Nach zwei bis drei Wochen ist das Ferment fertig, das erkennst du an dem säuerlichen bis süß-säuerlichen Geruch. Um ganz sicher zu gehen, messe den pH-Wert mit einem einfachen pH-Messstäbchen. Dieser sollte etwas unter vier liegen. Erkennst du weiße Fäden oder Flocken ist das ein gutes Zeichen. Dann haben sich bereits Pilze gebildet, die ein Anzeichen für eine erfolgreiche Fermentierung sind. Falls das nicht der Fall ist, lasse die Masse noch ein paar Tage gären und überprüfe den pH-Wert erneut. Falls noch ein paar einzelne größere Stückchen im Ferment zu sehen sind, ist das kein Problem. Beim Einarbeiten in den Boden zersetzt sich das Ganze sehr schnell. Wie ein fertiger Bokashi-Eimer genau aussehen soll, ist schwer zu sagen, denn das Aussehen hängt stark vom Inhalt ab.

Dein Bokashi riecht faulig?

Leider ist das kein gutes Zeichen. Falls dein Ferment faulig riecht, kann es leider nichtmehr im Garten verwendet werden. Entsorge den Inhalt auf dem Kompost und versuche es einfach nochmal. Der Grund für die Fäulnis war vermutlich zuviel Sauerstoff im Eimer und in der Masse während der Fermentation. Versuche beim nächsten Mal darauf zu achten, den Eimer luftdicht zu verschließen sowie die Küchenabfälle gut zu verdichten.

Wie lange ist das Bokashi-Ferment haltbar?

Falls du nicht alles von deinem Bokashi-Dünger brauchst, kann er unter Luftabschluss wieder eingelagert werden. Dabei spielt die Temperatur keine wichtige Rolle mehr und er kann ohne Probleme bei normaler Zimmertemperatur stehen bleiben. Der Platz sollte nur schattig sein und die Qualität anhand des Geruchs regelmäßig überprüft werden. Ansonsten kann Bokashi mehrere Monate eingelagert werden.

Kann man Bokashi ohne EM herstellen?

Ganz ohne effektive Mikroorganismen funktioniert es leider nicht. Es gibt einige Alternativen im Internet, so sollen Milchsäurebakterien aus Joghurt oder Hefebakterien die Arbeit übernehmen. Das Ergebnis wird allerdings zu wenig zu gebrauchen sein und vermutlich schimmeln.

Bokashi-Eimer reinigen und pflegen

Nach einem Durchgang sollte der Eimer komplett entleert werden und die Einzelteile mit heißem Wasser und Essigessenz gereinigt werden. Wenn der Eimer nicht ganz sauber ausgespült ist, kann es später zu Schimmel kommen. Besonders der Zapfhahn muss gründlich gereinigt werden. Dafür füllst du heißes Wasser in den Eimer und lässt es unten aus dem Hahn laufen. Das wiederholst du, bis das Wasser klar aus dem Hahn läuft. Falls du deinen Eimer nicht direkt erneut befüllst, kann das Ferment auch in dem Eimer eingelagert werden.

Verwendung im Garten

Bokashi als Dünger

Frischer Bokashi hat einen pH-Wert von etwa vier und ist somit sehr sauer. Viele Samen und Setzlinge mögen das nicht, daher sollte der Bokashi-Dünger bereits zwei bis drei Wochen vor den Aussaaten oder Auspflanzungen auf den Boden ausgebracht und eingearbeitet werden. Hierfür wird der feste Teil des Bokashi-Ferments mit Erde (Verhältnis 3:1) vermischt. Arbeite den Dünger vor allem an den Stellen ein, an denen du später deine Samen oder Jungpflanzen setzen möchtest, dann gut angießen und fertig. Falls du bereits Pflanzen in deinem Beet stehen hast oder mehrjährige Pflanzen düngen möchtest, kannst du ganz vorsichtig das Bokashi-Erde-Gemisch einarbeiten. Grabe dabei nicht zu tief, um die Wurzeln der Pflanzen zu schonen. Am besten hältst du einen Abstand von etwa 30 cm bis zum Wurzelballen und arbeitest im Kreis um die Pflanze herum das Substrat ein. Es ist wichtig, dass die feinen Wurzeln nicht direkt mit Bokashi in Berührung kommen.

Bokashi-Ferment kann mit Erde gemischt in den Boden eingearbeitet werden. Bild von Jennyjohansson auf Pixabay.

Der Bokashi-Saft, der sich im unteren Teil des Eimers sammelt, kann schon von Beginn an alle paar Tage mit dem Gießwasser verdünnt auf die Pflanzen aufgebracht werden. Aufgrund des niedrigen pH-Wertes muss der Saft verdünnt werden. Je nach Bedarf der Pflanzen, hat sich hier ein Mischverhältnis von 1:20 oder 1:100 bewährt. Außerdem kannst du den Saft auch nutzen, um dein neues Ferment anzusetzen, da er ebenfalls viele effektive Mikroorganismen enthält. Spezial-Tipp: In dem Fall, dass du zuviel Saft übrig hast, eignet er sich auch prima als ökologisches Rohrreinigungsmittel, ohne viel Chemie!

Bokashi in den Gartenkompost einarbeiten

Bei einem Überschuss an festem Bokashi, kann der Rest auch in den Gartenkompost eingearbeitet werden. Bringe über das Bokashi-Substrat eine 15 bis 20 cm dicke Erdschicht auf. So kann sich der saure pH-Wert neutralisieren und neuer Humus gebildet werden. Das Bokashi-Substrat unterstützt die Kompostierung.

Ich hoffe, ich habe dich neugierig gemacht und du probierst den Bokashi-Eimer bei dir zuhause aus! Wir wünschen dir dabei viel Erfolg! Bei Fragen und Anmerkungen schreibe uns gerne an magazin@alphabeet.org.

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Titelbild von von Jennyjohansson auf Pixabay.

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