Postelein (Winterportulak): Winterpostelein

Claytonia perfoliata L.

Beschreibung:

Winterhartes Blattgemüse. Verwendung wie Feldsalat, aber feiner im Geschmack. Kann im geschützten Anbau im Laufe des Winters mehrere Male geschnitten werden. Der Samen ist sehr fein, deshalb bei Aussaat auf gleichmäßige Verteilung achten. Braucht zur Keimung nachts unter 12 °C. Postelein, in manchen Regionen auch Portulak genannt ist eine vitaminreiche Alternative zum Feldsalat. Schmeckt vorzüglich frisch als Salat, kann aber auch wie Spinat zubereitet werden. In Suppen oder aufs Butterbrot gelegt ist er eine leckere Abwechslung im Winter.

Herkunft: Die Berg - und Küstenregionen im Westen Nordamerikas

Postelein (Winterportulak): Winterpostelein

Aussaat:

J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Anzucht / Aussaat

Ernte

Bedingungen:

Lichtbedarf
niedrig
Nährstoffbedarf
niedrig
Wasserbedarf
feucht
Ausbreitung
niedrig
Pflanzabstand
15 cm
Reihenabstand
20 cm
Saattiefe
1 cm

Anbautipps:

Die Samen des Postelein keimen erst bei einer Temperatur unter 12 °C und werden darum in der Zeit von August und April in Reihen mit 15–20 cm Abstand ausgesät (daher der Name "Winterportulak"). Meist stammt der im Handel erhältliche Postelein aus dem Gewächshausanbau. Auch wenn die Pflanzen etwas Kälte vertragen, solltest du sie mit einem Gartenvlies vor starkem Frost schützen. Während der Kultur ist der Postelein ziemlich anspruchslos. Zu Ernte schneidest du die, im besten Fall, noch jungen Blätter und Stiele nicht zu tief über dem Boden ab. So kann der Postelein noch einmal austreiben und es sind mehrere Ernte möglich.

Krankheiten:

Schädlinge:

Schnecken

Schlechte Nachbarn:

Hat gerade Saison