Gurke: Concombre du Sikkim

Beschreibung:

Sie sind eine Variante der Gartengurken (Kukumer), welche zu den Kürbisgewächsen zählend die botanische Bezeichnung Cucumis sativus besitzen. Die Gurken zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine dunkle Färbung mit hellen Rissen besitzen. Die Netzgurken gelten als reich tragend und sehr robust. Krankheiten und Schädlinge werden an ihnen kaum beobachtet. Eigenschaften Besonders für Kleingärtner und Selbstversorger haben Netzgurken sehr interessante Eigenschaften. Jung geerntet verwendet man sie wie Einlegegurken. Werden sie größer, macht man aus ihnen Salat (Frischverzehr), und noch weiter ausgereift werden die Früchte zu Senfgurken verarbeitet oder geschmort (Wok, Gemüsepfanne, Beigemüse für Letscho usw.). Für viele der Rohköstler ist die Gurke ein regelrechtes Grundnahrungsmittel und wird von ihnen sowohl jung wie auch ausgereift genossen. Beachtet werden muss jedoch, dass die Schale, sobald sie eine dunkle Färbung angenommen hat, entfernt werden muss. Vorher kann sie mitgegessen werden. Frucht Größe 38 cm lang und 15 cm breit, sehr gut lagerfähig

Herkunft:

Gurke: Concombre du Sikkim

Aussaat:

J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Anzucht / Aussaat

Ernte

Bedingungen:

Lichtbedarf
Nährstoffbedarf
hoch
Wasserbedarf
feucht
Ausbreitung
Pflanzabstand
10 cm
Reihenabstand
10 cm
Saattiefe
1 cm

Anbautipps:

Die Aussaat geschieht, wie bei anderen Gurken auch, um den 10. Mai in Form von Direktsaat ins freie Land oder mit Vorkultur im Topf. Allerdings gedeihen die direkt auf das Beet gesäten Pflanzen später um vieles robuster, als die Zöglinge im Topf. Die Kultur im Gewächshaus ist möglich. Die Ansprüche an den Boden sind geringer, als bei den herkömmlichen Gurkensorten. Kalk darf nicht gegeben werden.

Krankheiten:

Schädlinge:

Gute Nachbarn:

Schlechte Nachbarn:

Hat gerade Saison